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Wünsche und Anregungen zu meinem Programm und den weiteren Aktivitäten nehme ich gerne entgegen. Kontaktieren Sie mich bei Bedarf bitte per Mail oder senden Sie Ihr Anliegen an:
:Bramann – Verlag und Beratung
Klaus-W. Bramann
Alt Erlenbach 17
60437 Frankfurt

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Tel. +49 61 01 / 30 78 60
E-Mail: info@bramann.de
URL: www.bramann.de

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Newsletter erscheinen ausschließlich, um neue Titel anzukündigen. Sie erscheinen deshalb in unregelmäßigen Abständen und können jederzeit abbestellt werden. Eine Adressspeicherung zu Werbezwecken findet nicht statt. In der Regel werden neue Titel zu Sonderkonditionen angeboten.

Qualitätsstandards für Freelancer

Lektor oder Lektorin ist kein Lehrberuf, und doch sind Qualitätsstandards in diesem Arbeitsfeld essenziell. Für Qualität und Fortbildung rund um den redigierten Text steht seit dem Jahr 2000 der Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL), der heute rund 900 Mitglieder unter seinem Dach vereint. Und mit ihnen einen Brainpool an Expertinnen und Experten, deren gesammeltes Wissen in diesem Buch zu finden ist. >> Mehr Infos

Eine etwas andere Kulturgeschichte

Weiße Elefanten sind seltene Albinos, rar und wertvoll – wie die 50 Einzelstücke, die auf Auktionen einen fachmännisch festgesetzten Schätzpreis weit, zum Teil um ein Vielfaches übertroffen haben. Das Spektrum der vom Autor versteigerten Stücke reicht von der Ptolemäischen Weltkarte (1477) über François Viètes ›Neue Algebra‹ (1591) bis zu einem Fotopanorama der Essener Kruppwerke (1875). Entstanden ist ein Kaleidoskop aus 500 Jahren Kulturgeschichte. >> Mehr Infos

 

 

Am Anfang steht das Wort

Das gesprochene und geschriebene Wort ist geistigen Ursprungs. Damit fängt alles an. Ohne geistigen Input gäbe es keine Medienbranche.

Das Schreiben ist einerseits eine strukturierte Form zielgerichteter Kommunikation und trifft damit den Nerv unserer Zeit, die man gemeinhin das Informationszeitalter nennt. Andererseits dient es der Textwerdung subjektiver Gefühle oder dem Entwurf fiktiver Welten. Beides kann man lernen.

Der Bramann Verlag beschäftigt sich mit diesem geistigen Input, der in Form von Texten Gestalt annimmt und der von Lektoren in die verlegerische Wertschöpfungskette eingepasst wird.

Am Anfang steht das Exposé

Bevor Texte zu Büchern werden, müssen zahlreiche Entscheidungen getroffen werden. Passt das Buch in das Verlagsprogramm? Welche Nutzungsrechte überträgt der Autor? In welcher Ausstattung soll der Titel erscheinen? Und beinahe am wichtigsten: Welcher Preis ist angemessen für die anvisierte Zielgruppe?

Das Verzeichnis lieferbarer Bücher listet mehr als 20.000 Verlage auf. Hierzu zählen auch Körperschaften, Lehrstühle an Universitäten, Institutionen oder Vereine, die nur sporadisch Publikationen herausgeben. Die Zahl der Firmen, die das Verlegen als Profit-Unternehmen betreiben, ist weitaus geringer.

Der Bramann Verlag ist eine dieser Firmen – allerdings eine der wenigen, die das Schreiben und das Verlegen selbst zum Thema der Verlagsarbeit macht.

Am Ende steht der Verkauf

Vertrieb und Verkauf richten sich in erster Linie nach dem Programm/Sortiment und der individuellen Positionierung der Firmen. Das gilt gleichermaßen für Verlage und Buchhandlungen.

Vertrieb und Verkauf sind aber auch eingebettet in die Unternehmensphilosophie. Gibt es Unternehmensleitlinien, die auch für die Absatzpolitik gelten?

Der Bramann Verlag wehrt sich gegen die Abqualifizierung des Sortimentsbuchhandels zum reinen ›Absatzhelfer‹ der Verlage. Schließlich leistet der verbreitende Einzelhandel mit seinem »Netz geistiger Tankstellen« (Altkanzler Helmut Schmidt) dasselbe wie die herstellenden Unternehmen der Branche. Auch hier geht es um innovative Akzente in unserer vielschichtigen Medienkultur, um differenzierte kulturelle Dienstleistung.